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Douglasie Nadelbaum

Systematik

Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse, Unterfamilie Lärchenähnliche, Gattung Pseudotsuga (Douglasien; verwandte Arten: Lärche, Fichte, Tanne, Arve).

 

 

Douglasie Nadelbaum

Etymologie und Herkunft

Schnellwüchsige, wirtschaftlich interessanter Baum wird oft im Bau vielfältig genutzt (Hausbau innen und aussen, Zimmerwerk, Schiffsmasten, Parkett, usw.).

 

Etymologie : Der schottische Botaniker David Douglas brachte die Douglasie 1827 aus Nordamerika nach London. Auch im Englischen, Französischen und Italienischen wurde der Baum nach dem berühmten Pflanzenjäger benannt.

 

Herkunft : Westküsten Nordamerikas, auch genannt Küsten-Douglasie oder Grüne Douglasie.

 

Allgemeine Beschreibung

 

Habitat : Die Douglasie bevorzugt tiefgründige, sandige Lehmböden in gemässigtem Klima. In der Schweiz ist sie im Mittelland am häufigsten, gedeiht jedoch auch in submontanen Südlagen.

 

Lebenserwartung : Bis 1400 Jahre.

 

Maximale Grösse : 133 m, in Europa 60 m.

 

Wuchs : Schlank, mit kegelförmiger Krone, geradem Stamm und tiefreichendem Wurzelwerk.

 

Die Rinde ist graubraune, im Alter sehr rissige

 

Das Holz : fest und dicht, bis in den Kern fäulnisresistent

 

Die Nadeln : 2–3 cm lange, flache und weiche Nadeln sitzen rund um den Zweig an einem Kissen. Zerreibt man sie, duften sie nach Orange oder Zitronelle.

 

Die Früchte : Die 8 bis 10 cm langen, hängenden Zapfen erscheinen im April-Mai und sind im Oktober reif.