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HENNIEZ-Park
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Über 70'000 Fichten, Birken, Eichen, Linden, Kastanien- und Nussbäume wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte gepflanzt, um so die Quellen vor schädlichen Einflüssen zu bewahren. Noch heute kümmern sich zwei HENNIEZ-Mitarbeiter exklusiv um den Unterhalt des Parks, um so den natürlichen Schutz, Garant für die Reinheit des Wassers, zu sichern. Baumbrevier |
Die ehemalige Quelle «Bonne Fontaine»
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Der Wald von Henniez beherbergt mehrere Quellen, darunter die «Bonne Fontaine» (gute Quelle), die vermutlich von den Kelten entdeckt wurde. Sie spendete das HENNIEZ-Mineralwasser, wird aber heute nicht mehr verwendet. |
Der ehemalige Pavillon Henniez-Santé
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In den 1930er Jahren kaufte ein lokaler Unternehmer eine Quelle in der Nähe des Dorfes und gründete, vom Bekanntheitsgrad des Namens HENNIEZ profitierend, die Gesellschaft Henniez-Santé. Der Pavillon wurde als Reservoir für die Quellen des nicht mehr existierenden Unternehmens gebraucht. |
Bienenstöcke
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Die Domäne Henniez besitzt seit Frühling 2009 fünf Bienenstöcke. Jeder Stock zählt etwa 60'000 Honigbienen, die Gesamtpopulation somit 300'000 Tiere. Während überall die Bienen durch eine mysteriöse Krankheit dezimiert werden, erfreuen sie sich bei uns bester Gesundheit. Ob es daran liegt, dass wir keine Schädlings bekämpfungsmittel einsetzen? Sommerbienen leben ungefähr 3 bis 6 Wochen, Winterbienen bringen es auf 3 bis 6 Monate. Im Laufe der letzten Winter mussten die Schweizer Bienenzüchter massive Verluste ihrer Bienenkolonien hinnehmen. Die Arbeiterinnen verschwanden aus unbekannten Gründen, Königin und Nahrung zurücklassend. Man vermutet, dass der Parasit Varroa einer der massgeblichen Gründe für das Phänomen ist. Da Bienen eine wichtige Rolle in der Bestäubung spielen, könnte das Problem bedeutende ökologische und wirtschaftliche Folgen haben. |
Die ehemaligen Bäder
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Die ehemaligen Bäder von Henniez zeugen vom historischen und kulturellen Erbe. 1688 wurde in der Nähe der Quellen mit dem Bau des «Hôtel des Bains» begonnen. Die hohen Herren der Region, später das städtische Bürgertum reisten nach Henniez, um sich in der Ruhe zu erholen. 1950 bis 1970 war in den Gebäuden eine Haushaltsschule untergebracht. | |